Interventionen

Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie

Telefonnummer 0721 974-1901
Faxnummer
0721 974-1909
E-Mail-Adresse
Klinikgebäude Haus R, Moltkestraße 90

Allgemeine Informationen

Die Interventionelle Radiologie ist ein sich ständig weiterentwickelnder klinischer Schwerpunkt in der Radiologie. In der Interventionellen Radiologie werden minimal-invasive Eingriffe mit dünnen Kathetern und speziellen Mikroinstrumenten vorgenommen. Dazu werden bildgebende verschiedene bildgebende Techniken wie z.B. die gepulste Durchleuchtung (DL), die Computertomographie (CT), der Ultraschall (US) oder die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) eingesetzt und auch bei Bedarf miteinander kombiniert. Meist ist nur ein Stich durch die Haut nötig, um einen Katheter oder andere kleine Instrumente einzuführen, mit denen das erkrankte Organ behandelt wird. 

Interventionell-radiologische Eingriffe sind weniger traumatisch als offene chirurgische Eingriffe, erfordern meist keine Narkose, Schnitte oder Nähte. Deshalb sind diese Eingriffe oft risikoärmer und können viele offene Operationen ersetzen sowie den Krankenhausaufenthalt und die nachfolgende Krankheitsdauer verkürzen. 

Ihre betreuenden Ärzte werden stets individuell zwischen dem diagnostischen Nutzen der Behandlung gegenüber dem jeweiligen Risiko abwägen. 

Im Folgenden möchten wir Sie über die in unserem Institut häufig durchgeführten minimal-invasiven Eingriffe und Behandlungsmethoden informieren. Dies soll Ihnen das Verständnis für Ihre Erkrankung und die Eingriffe erleichtern und eine Hilfestellung bieten.

Als zusätzliche Information können Sie sich einen Überblick über allgemeinradiologische minimal-invasive Eingriffe in der digitalen Infobroschüre der DeGIR verschaffen.