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Metakognitive Therapie – wenn zu viel Denken krank macht

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Städtischen Klinikums Karlsruhe lädt herzlich zum Expertenvortrag
„Metakognitive Therapie – wenn zu viel Denken krank macht“
von
Herrn Dipl. Psych. Michael Simons, Leitender Psychologe an der RWTH Aachen, Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters,
am Mittwoch, den 27. März 2019 von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr im Hörsaal der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Kaiserallee 10, ein.

Emotionale Störungen gehen regelhaft mit übermäßigem Nachdenken (z.B. Grübeln oder sich Sorgen machen) einher, insbesondere Zwangs- und posttraumatische Belastungsstörungen zudem mit dysfunktionalen Strategien, um sich von belastenden Gedanken zu befreien. Anders als Kognitive Therapie fokussiert die Metakognitive Therapie nicht auf den Inhalt der belastenden Gedanken, sondern auf die Denkprozesse und Kognitionen, die diese Prozesse aufrechterhalten.
Im Vortrag werden bewährte metakognitive Strategien präsentiert, mit deren Hilfe Kinder und Jugendliche übermäßiges Nachdenken reduzieren können.

Die Zertifizierung bei der Landesärztekammer ist beantragt.
Bitte melden Sie sich per E-Mail oder telefonisch unter Tel. 0721/ 974-3906 an.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, einen spannenden Vortrag und eine lebhafte Diskussion.

Herzliche Grüße

Meike Bottlender 
Klinikdirektor

Susanne Kaltenbrunn
Pädagogische Leitung
Stellvertretende Pflegedienstleistung 

 

 

Veranstaltungszeitraum

- 27. März 2019 17:30 Uhr

Referent

Herrn Dipl. Psych. Michael Simons, Leitender Psychologe an der RWTH Aachen, Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters,

€ 0,00

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Klinikdirektor Meike Bottlender