Begleitpersonen

Begleitpersonen von Patien*innen, ist der Zutritt in die Klinikgebäude nur in unabdingbaren Einzelfällen gestattet, z.B. wenn es sich um Begleitpersonen von Kindern (Patient*innen) handelt oder von Patient*innen, die z.B. aufgrund von persönlichen Merkmalen, Sprachbarrieren bzw. individuellen Einschränkungen eine Begleitung benötigen oder um Begleitpersonen von Besuchenden, die aufgrund von individuellen Einschränkungen eine Begleitung benötigen. 

Auch die Begleitpersonen müssen bei jedem neuen Aufsuchen der Station/Ambulanz/MVZ etc. das Formular "Selbstauskunft Patienten und Begleitpersonen zu SARS-Cov2 und Verpflichtungserklärung (Stand 28.08.21) tagesaktuell ausfüllen.

Sofern eine Begleitung in besonderen Ausnahmefällen ohne o.g. Einschränkungen des/der Patienten in begründeten Einzelfällen erfolgen soll, wird vom behandelnden Arzt/von der behandelnden Ärztin das Formular "Begleitperson Bescheinigung – SARS-CoV2" zur Verfügung gestellt und unterzeichnet. 

Begleitpersonen von ambulanten Patient*innen

Ambulante Patienten können sich grundsätzlich durch eine Begleitperson begleiten lassen. Die Begleitpersonen müssen (außer bei Kindern) bei ambulanten Behandlungen außerhalb von Behandlungsräumen in den jeweils ausgewiesenen Wartebereichen unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln warten. Etwaige Ausnahmeregelungen sind im Einzelfall durch Entscheidung der zuständigen Klinikleitung, der Vertretung bzw. dem/r diensthabenden Oberarzt/-ärztin möglich.

Begleitpersonen von Kindern (stationäre Patient*innen)

  • Begleitperson wird zusammen mit dem stationären Patienten aufgenommen, d.h. übernachtet beim Kind
  • Begleitperson wird nicht stationär aufgenommen, ist tagsüber beim Kind, nachts zu Hause


Begleitpersonen von Besuchenden

Auch Besuchende können sich in individuellen Einzelfällen, z.B. bei Mobilitätseinschränkungen, durch eine Begleitperson begleiten lassen. Die Begleitpersonen sind in diesem Falle wie Besucher zu behandeln (Anmeldung und Selbstauskunft an der jeweiligen Besucherregistrierungsstelle, 3G-Abfrage, in vulnerablen Bereichen ist zusätzlich ein negativer Test erforderlich.

Allgemeine Hygieneregeln

Die Hygieneregeln – Händedesinfektion, Abstand von 1,5 Metern und Maskenpflicht – haben weiter Bestand. Abgesehen von besonders vulnerablen Bereichen ist nur noch das Tragen eines medizinischen Mundnasenschutzes in den Klinikgebäuden und im Patientenzimmer erforderlich.

In besonders vulnerablen Bereichen wie den Intensivstationen, den IMC-Stationen, den onkologischen Stationen, der Zentralen Notaufnahme, der Frühchenstation oder dem Kreißsaal besteht nach wie vor eine Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. 

Selbstauskunft zu SARS-CoV-2