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Aufklärung, Medikamente, OP: Was bei Endometriose hilft

Sie ist chronisch, sehr schmerzhaft und weit verbreitet: Bundesweit leiden rund 2 Millionen Frauen an einer Endometriose. Bei einer Informationsveranstaltung des Klinikums Karlsruhe im Rahmen der „Xundheit!“-Reihe sprechen Fachleute der Frauenklinik am 5. November über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten dieser Erkrankung.

Bei einer Endometriose wächst die Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle. Die Krankheit kann Frauen von der Pubertät bis zur Menopause betreffen. Häufigste Symptome sind eine sehr schmerzhalte Regelblutung sowie die ungewollte Kinderlosigkeit. Bis die richtige Diagnose gestellt wird, haben viele Frauen bereits einen Ärztemarathon und einen langen Leidensweg hinter sich.

Um für die Erkrankung zu sensibilisieren, lädt die Frauenklinik am Städtischen Klinikum Karlsruhe in Zusammenarbeit mit der Endometriose Vereinigung Deutschland zur Veranstaltung „Endometriose verstehen“ ein. Dr. Marcel Neumann klärt zunächst über Ursachen, Diagnostik und Therapiestrategien auf. Dr. Judith Helfenritter spricht anschließend über Endometriose, Myome und Kinderwunsch. Außerdem zeigt Yogalehrerin Selina Moritz, was kann Yoga bei Endometriose leisten kann.

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Der Informationsabend findet am Donnerstag, den 5. November, um 18 Uhr im Foyer im Untergeschoss von Haus S (Zentrum für Kinder und Frauen) statt. Weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan finden Sie hier.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Bild zeigt ein Portrait von Oliver Stilz
Autor: Oliver Stilz