Was ist eine Duodenalatresie?
Die Duodenalatresie ist eine angeborene Fehlbildung des Zwölffingerdarmes, bei der dieser teilweise oder vollständig verschlossen ist. Dies führt zu einer Blockade des Verdauungstrakts, sodass Neugeborene kurz nach der Geburt häufig erbrechen und nicht ausreichend Nahrung aufnehmen können.
Am Klinikum Karlsruhe wird die Duodenalatresie meistens schon vor der Geburt im Ultraschall in der Feindiagnostik nachgewiesen. Die Diagnose hat aber normalerweise keinen Einfluss auf Schwangerschaft und Geburt. Nach der Geburt wird die Duodenalatresie mittels Ultraschall und ergänzendem Röntgenbild bestätigt.
Minimal-invasive Korrektur – schonend und effektiv
Wir setzen auf modernste minimal-invasive Techniken, um die Duodenalatresie zu korrigieren. Die minimal-invasive Chirurgie ermöglicht es uns, mit kleinen Schnitten und speziell entwickelten Instrumenten zu operieren. Dies bringt zahlreiche Vorteile mit sich:
- Schonung des kindlichen Gewebes
- Weniger Schmerzen nach der Operation
- Schnellere Genesung und kürzere Krankenhausaufenthalte
- Schnellere Wundheilung mit minimalen Narben
Unsere Erfahrung für Ihr Kind
Unser erfahrenes Team aus Kinderchirurgen und spezialisierten Pflegekräften arbeitet eng zusammen, um individuell die beste Behandlungsstrategie für Ihr Kind zu finden. Wir begleiten Sie und Ihr Kind vor, während und nach der Operation mit größtmöglicher Fürsorge und Transparenz.
Für weitere Fragen und eine persönliche Beratung stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.