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Die Karlsruher Filiale der Sparda Bank spendet 4.500 Euro

Markus Müller und Patricia Döpfert übergaben einen Spendenscheck im Wert von 4.500 Euro an den Frühchentreff Karlsruhe e.V.

 

Groß war die Freude beim Karlsruher Frühchenverein angesichts der großzügigen Spende der Sparda Bank Baden-Württemberg eG. Mit der Spende können nun weitere Projekte zur entwicklungsfördernden Pflege an der Kinderklinik des StädtischenKlinikums Karlsruhe unterstützt werden. Neben der Unterstützung und Finanzierung von Maßnahmen der entwicklungsfördernden Pflege an der Kinderklinik Karlsruhe liegt der Schwerpunkt der Vereinsarbeit auf der Beratung und Vernetzung von Familien mit zu früh oder krank geborenen Kindern in der Region. Außerdem wird für Eltern, deren Kind sich noch in stationärer Behandlung befindet, zusammen mit der Kinderklinik einmal monatlich ein Informationsabend angeboten. „Der Frühchentreff Karlsruhe leistet aus unserer Sicht einen wichtigen Beitrag bei der Unterstützung von Frühcheneltern“, erklärt Markus Müller, Bereichsleiter des Marktbereichs West bei der Sparda-Bank Baden-Württemberg. „Jeder der schon mal selbst ein Kind bekommen hat oder im näheren Umfeld davon betroffen war, weiß, wie es sich anfühlt, wenn die Kinder eben nicht wie geplant kommen und was für Ängste und Sorgen damit einhergehen“, so Müller weiter. Aus eigener Erfahrung als Vater von frühgeborenen Zwillingen weiß er, dass am Anfang viele Fragen offen sind und man nicht weiß, wie es weiter geht und was es zu beachten gilt. Vor diesem Hintergrund war es dem Team um die Karlsruher Filialleiterin Patricia Döpfert ein wichtiges Anliegen, die Spende dem Frühchenverein zugutekommen zu lassen. „Der Verein unterstützt die frischgebackenen Eltern und ist eine wichtige Stütze in dieser herausfordernden Anfangsphase“, zeigt Döpfert die Beweggründe während der Spendenübergabe auf. „Uns ist es wichtig, mit unserer Spende dazu beizutragen, Anschaffungen zu ermöglichen, die den Kleinen und ihren Eltern den Start in ihr neues Leben erleichtern, die über den Kliniketat nicht finanziert werden können“, so die Filialleiterin. Die Übergabe des Spendenschecks fand am 14. November im Vorfeld des traditionellen Laternenumzugs anlässlich des Welt-Frühgeborenen-Tags im Beisein der ersten Vorsitzenden des Frühchentreffs Karlsruhe, Dr. Ines Dombrowski, des ärztlichen Leiters der Neonatologie, Oberarzt Alexander Krauth, sowie der Stationsleitung der Station S26, Kerstin Klein, statt. Nach Angaben der Filialleiterin war die Spende möglich, weil den Filialen der Sparda Bank ausgehend von einer Gesamtspendensumme von 4,9 Millionen Euro jeweils 200.000 Euro zur Verfügung stehen, die sie an Vereine oder soziale Projekte weitergeben können, deren Unterstützung sie für wichtig erachten. „Die Mittel stammen aus dem Gewinnsparverein der größten baden-württembergischen und bundesweit mitgliederstärksten Genossenschaftsbank. Gefüllt wird der Spendentopf durch die Loskäufe beim Sparda-Gewinnsparen. Ein Sparlos kostet sechs Euro, vier Euro fünfzig werden davon angespart und ein Euro fünfzig wandern in das Spielkapital. Davon gehen 25 Prozent als Spenden an mildtätige Zwecke, die restlichen 75 Prozent fließen in den Gewinnplan“, erklärt Müller. Abschließend sind sich beide unisono einig, dass die 4.500 Euro in den Händen des Frühchentreffs gut aufgehoben sind und direkt den Betroffenen und unmittelbar Beteiligten zugutekommen.

Über die Sparda-Bank Baden-Württemberg eG
Die Sparda-Bank Baden-Württemberg eG ist mit 13,4 Milliarden Euro Bilanzsumme die größte Genossenschaftsbank in Baden-Württemberg und bundesweit die zweitgrößte. Sie ist 1999 aus der Fusion der Sparda-Banken in Karlsruhe (1896 gegr.) und Stuttgart (1899 gegr.) hervorgegangen. Die Sparda-Banken wurden als Selbsthilfeeinrichtung für Beamte der Eisenbahn, Post und Dampfschifffahrt gegründet. Der Spar- und Darlehensverein sollte seinen Mitgliedern bescheidenen Wohlstand mittels günstigen Konditionen ermöglichen. Dieses genossenschaftliche Prinzip gehört zu den Grundprinzipien der Sparda-Bank und wird konsequent umgesetzt. Die standardisierten Finanzprodukte sowie das umfassende soziale wie kulturelle Engagement machen die Sparda-Bank Baden-Württemberg in diesem Umfeld für Kunden attraktiv. Mit über 515.000 Mitgliedern ist sie die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank in Deutschland. Das Vertrauen der über 700.000 Kunden in die Sparda-Bank ist groß. Laut der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG wurden die Sparda-Banken zum 24. Mal in Folge zur Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Aktuell unterhält die Sparda-Bank 38 Filialen und 51 SB-Banken in Baden-Württemberg.

Autor: Petra Geiger