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Zuversicht und Sinn – Was können wir sagen? Was dürfen wir hoffen?

Im Palliativmedizinischen Kolloquium am 19. Oktober im Klinikum Karlsruhe beantwortet Referent Prof. Eduard Zwierlein die Frage, Welche Rolle Sinn und Zuversicht bei der Begleitung von Palliativpatientinnen und -patienten spielen.

Wenn das Lebensende naht, richten sich die Anstrengungen aller an der Versorgung Beteiligten darauf, die Lebensqualität der betroffenen Patientinnen und Patienten möglichst lange möglichst hoch zu halten. Da Versorgung und Begleitung ganzheitlich sind, begegnen dabei sowohl den Patientinnen, Patienten und ihren Angehörigen wie auch allen Ärztinnen, Ärzten und Pflegenden große existentielle Fragen: nach dem Leben, nach Träumen und Wünschen, nach dem Tod und dem Schmerz.

Welche Rolle dabei Sinn und Zuversicht spielen, beleuchtet Referent Prof. Eduard Zwierlein in seinem Vortrag „Zuversicht und Sinn – Was können wir sagen? Was dürfen wir hoffen?“ beim Palliativmedizinischen Kolloquium im Städtischen Klinikum Karlsruhe. Zwierlein lehrte Philosophie an der Universität Koblenz/Landau und hat mehr als zweihundert wissenschaftliche Publikationen in Philosophie, Psychologie und Management veröffentlicht.

Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Dr. Susanne Euler, Oberärztin des Palliativteams am Klinikum Karlsruhe.

Das Palliativmedizinische Kolloquium findet am Montag, 19. Oktober, um 18.30 Uhr im Hörsaal von Haus D des Klinikums Karlsruhe in der Moltkestraße 90 statt. Diesen erreichen Sie über den Zentraleingang Haus M oder den Nordeingang von Haus M. Hier finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Sie richtet sich an alle, die sich professionell mit Palliativmedizin befassen, sowie interessierte Laien und Betroffene.

Das Bild zeigt ein Portrait von Oliver Stilz
Autor: Oliver Stilz