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Autogramme, Torwandschießen, Selfies mit den Spielern

Junge Patienten im Städtischen Klinikum freuen sich über KSC-Besuch

Mit ihrem Besuch in der Kinder- und Frauenklinik am Städtischen Klinikum Karlsruhe haben Spieler des Karlsruher Sport-Clubs kurz vor Weihnachten für große Augen bei den kleinen Patienten gesorgt. Die Profis Daniel Gordon, Marc Lorenz und David Pisot, Torwarttrainer und Ex-Profi Markus Miller sowie KSC-Maskottchen Willi Wildpark schrieben Autogramme, kickten mit den Kindern, ließen sich für Selfies ablichten und beantworteten Fragen.

Auch Ralf Klaiber, Geschäftsführer des KSC-Trikotsponsors Klaiber Markisen, schaute in der Klinik vorbei. Er hatte eine Spende von 2.000 Euro im Gepäck, die der Ausstattung der Stationen zugutekommen soll. „Wer selbst Kinder hat, der weiß, wie wichtig eine gute medizinische Versorgung ist“, sagte Klaiber.

Gemeinsam mit dem medizinischen Geschäftsführer Uwe Spetzger sowie Peter Schmittenbecher, Leiter der Kinderchirurgischen Klinik, besuchten Gordon, Miller und Willi Wildpark anschließend diejenigen Kinder, die wegen ihrer Erkrankung auf Station bleiben mussten. Dort überreichten sie den Patienten Plüsch-Willis, kleine Fußbälle und Schokonikoläuse. „Gerade die Kinder, die lange im Krankenhaus sind, wollten wir mit unserem Besuch etwas ablenken“ betonte Torwarttrainer Miller. „Es ist toll, wie sich die Kinder gefreut haben.“

Geschäftsführer Spetzger dankte Ralf Klaiber für seine Spende und den KSC-Vertretern für ihren Besuch. „Da die Kinder, aber auch unsere Mitarbeitenden, so positiv reagiert haben, möchten wir den KSC auch fürs kommende Jahr gerne ins Klinikum einladen.“

Autor: Oliver Stilz