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Rückzugs- und Spielmöglichkeit für jugendliche Patienten im Städtischen Klinikum Karlsruhe

IKEA Karlsruhe spendet komplett eingerichtetes Jugendzimmer

Junge Patientinnen und Patienten im Städtischen Klinikum Karlsruhe haben jetzt eine zusätzliche Möglichkeit, sich während der stationären Behandlung vom Klinikalltag und vom Kranksein abzulenken: Im neuen Jugendzimmer auf der Station S33/34 können die Kinder und Jugendlichen lesen, basteln, spielen oder sich einfach auf der Couch entspannen. Genau wie die bereits bestehenden liebevoll eingerichteten Spielzimmer für Kinder wird der neue Raum nicht durch Krankenkassengelder sondern durch einen Sponsor, in diesem Fall den Einrichtungsspezialisten IKEA, finanziert.  

„Wir haben bei IKEA die Vision, den Menschen einen besseren Alltag zu schaffen, sagte Tim Geitner von IKEA bei der symbolischen Eröffnung des Zimmers. „Diese Vision ist heute noch gültiger als in Pandemie-freien Zeiten.“ Seit das Einrichtungshaus seine Filiale in Karlsruhe eröffnet hat, besteht ein reger Kontakt ins Klinikum. Bereits im vergangenen Jahr hatte IKEA Spielsachen für die Patientinnen und Patienten gespendet.

„Auch die erkrankten Kinder bei uns in der Klinik wollen spielen“, betonte Prof. Dr. Joachim Kühr, Direktor der Franz-Lust-Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Städtischen Klinikum Karlsruhe. „Deswegen freue ich mich sehr, dass IKEA uns mit der Einrichtung und den Spielsachen unterstützt hat.“

Die Erzieherinnen der Stationen konnten dabei aus dem normalen IKEA-Angebot wählen. „Wir haben uns beispielsweise für eine Spielzeugküche, Kinderbücher und Buntstifte entschieden“, zählt Sabine Murawski, Pflegedienstleitung der Kinderklinik, auf. „Auch das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ), in dem wir junge Patientinnen und Patienten mit Entwicklungsauffälligkeiten behandeln, hat Bastelutensilien erhalten.“

Im Bild v.l.n.r.: Sabine Murawski, Tim Geitner, Isabel Heisele, Hanna Schwinn, Prof. Dr. Joachim Kühr, Cathrin Hildenbrand

Autor: Oliver Stilz