Sono Brust

Brustzentrum Klinikum Karlsruhe

Die Behandlung von gut- und bösartigen Brustveränderungen ist seit Jahren Schwerpunktgebiet der ärztlichen Tätigkeit in der Frauenklinik des Klinikums Karlsruhe.

Mamma

Expertise

Alle am Brustzentrum beteiligten Ärztinnen und Ärzte der Frauenklinik verfügen über große Erfahrung auf dem gesamten Gebiet der Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen der Brust.

Röntgendemo

Diagnostik

Für die Diagnostik steht im Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie ein modernes digitales Mammographiegerät sowie ein Kernspintomographiegerät mit spezieller Brustspule zur Verfügung.

Operation Frauenklinik

Operative Therapie

Die operative Entfernung des Tumors bei einer Brusterkrankung ist grundsätzlich notwendig.

Brustzentrum

Telefonnummer 0721 974-2450
Faxnummer
0721 974-2409
E-Mail-Adresse
Klinikgebäude Haus S, Moltkestraße 90

Brustzentrum

Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Brustzentrums

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe  Betroffene und liebe Patientinnen,

die Behandlung von gut- und bösartigen Brustveränderungen ist seit Jahren Schwerpunktgebiet der ärztlichen Tätigkeit in der Frauenklinik des Städtischen Klinikums Karlsruhe.

Die Leiterin des Brustzentrums Dr. Antonia Ruf-Dördelmann und die Oberärztinnen Dr. Gabriele Kaltenecker und Heike Weber sind qualifizierte Brustoperateure, die jeweils bereits mehrere hundert Eingriffe durchgeführt haben. Dr. Gabriela von Beust ist für das Qualitätsmanagement sowie die humangenetische Beratung und Oberärztin Dr. Gabriele Kaltenecker für die Durchführung von klinischen Studien verantwortlich.

Alle am Brustzentrum beteiligten Ärztinnen und Ärzte der Frauenklinik verfügen über große Erfahrung auf dem gesamten Gebiet der Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen der Brust. Die in die Frauenklinik mit Verdacht auf Brustkrebs eingewiesenen Patientinnen werden von der Leiterin des Brustzentrums Dr. Antonia Ruf-Dördelmann und ihren Oberarztkolleginnen gesehen.

In einem ausführlichen Gespräch werden die weiterführenden Maßnahmen festgelegt. Der Krankheitsverlauf wird im Tumorboard des Brustzentrums diskutiert, um dann weitere diagnostische Schritte und das therapeutische Vorgehen zu planen.

Bei der diagnostischen Abklärung von Brusttumoren besteht mit zahlreichen niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen, dem Mammographiescreening-Programm und insbesondere mit der radiologischen Abteilung des Klinikums eine enge Zusammenarbeit.

In der Frauenklinik selbst verfügen die ärztlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über große Erfahrung auf dem Gebiet der Mammografie und der Mammasonografie; für die Mammasonografie stehen  Ultraschallgeräte mit entsprechenden Mammasonden zur Verfügung. Zur Abklärung der Dignität wird in der Regel eine Hochgeschwindigkeitsstanzbiopsie durchgeführt, welche insbesondere eine rasche histologische Diagnose ermöglicht.

Für die Diagnostik steht im Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie ein modernes digitales Mammografiegerät sowie ein Kernspintomographiegerät mit spezieller Brustspule zur Verfügung. Alle Mammografieaufnahmen werden im Brustzentrum von zwei unabhängigen Untersuchern befundet. Im Rahmen der Diagnostik werden bei nachgewiesenem Brustkrebs zum Ausschluss von Fernmetastasen  zusätzlich eine Röntgenuntersuchung der Lunge, eine Ultraschalluntersuchung der Leber, z.T. auch CT-Untersuchungen und eine Knochenszintigrafie angeboten. Diese letztgenannten  Untersuchungen können sowohl ambulant durch niedergelassene Kolleginnen und Kollegen als auch während des stationären Aufenthaltes nach erfolgter Operation im Brustzentrum durchgeführt werden.

Das Spektrum der Therapiemöglichkeiten bei Brustkrebs umfasst die primär systemische Therapie (oder auch neoadjuvante Therapie genannt), die operative Therapie (ca. 70% der Frauen mit Brustkrebs können brusterhaltend operiert werden), die Sentinel-Node-Biopsie, die axilläre Lymphonodektomie sowie rekonstruktive Maßnahmen bei Zustand nach Brustamputation.

Primär systemische Therapie

Bei entsprechenden Tumorkonstellationen wird eine medikamentöse Therapie (Chemotherapie oder Hormontherapie) schon vor einer Operation durchgeführt. Diese relativ neue Behandlungsform hat zwei Ziele: Zum einen wird der Tumor vor der Operation verkleinert, wodurch mehr Patientinnen brusterhaltend operiert werden können. Zum anderen kann die Wirksamkeit der medikamentösen Therapie an der Größe des Tumors direkt beurteilt werden. Stellt sich heraus, dass sich der Tumor unter der medikamentösen Therapie nicht verändert, kann aufgrund dieser Erkenntnis die Therapie auch geändert werden.

Operative Therapie

Die Entfernung des Tumors bei einer Brusterkrankung ist grundsätzlich notwendig. Bei ungefähr drei von vier Frauen kann eine brusterhaltende Operation durchgeführt werden. Dabei ist jedoch Voraussetzung, dass der Tumor sicher im Gesunden entfernt werden kann.

Ist es jedoch aufgrund der Größe oder der Ausbreitungsart des Tumors nach mikroskopischer Untersuchung nicht möglich, "im Gesunden" zu operieren, so lässt sich meist eine erweiterte Operation im Sinne einer Brustamputation nicht vermeiden.

Mit den betroffenen Frauen wird ausführlich über die Möglichkeiten einer Brustrekonstruktion gesprochen. Für die Brustrekonstruktion bieten wir sowohl die Rekonstruktion mit Prothesenmaterial als auch die Rekonstruktion mit körpereigenem Gewebe an. Hier arbeiten wir eng mit dem plastischem Chirurgen Dr. Thomas Gohla zusammen.

Bei jeder Brustkrebsoperation ist die Abklärung des "Lymphknotenstatus" insbesondere unter dem Aspekt einer weiteren Therapie notwendig. Hierzu wird in der Regel die Sentinel-Node-Biopsie angeboten. Wird eine gewisse Tumorgröße überschritten oder ist der Sentinel-Lymphknoten befallen, so ist es meist notwendig, die axilläre Lymphonodektomie durchzuführen. Bei kleinen Metastasen im Sentinel-Lymphknoten kann evtl. auf eine Operation der Achselhöhle verzichtet werden, dies muss mit der Patientin individuell besprochen werden.

Ebenfalls zum operativen Spektrum gehört auch die Palliativchirurgie regionärer Rezidive. Die Palliativchirurgie von Fernmetastasen, die in Einzelfällen möglich ist, erfolgt in Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie.

Adjuvante Therapie

Alle Patientinnen werden nach erfolgter chirurgischer Therapie und nach Vorliegen des histologischen Ergebnisses erneut im Tumorboard vorgestellt. Im Rahmen dieser Vorstellung wird die weitere adjuvante medikamentöse Therapie ggf. in Form einer Chemotherapie und/oder Hormontherapie oder einer Therapie mit „small molecules“ oder Antikörpern und/oder eine Strahlentherapie festgelegt.

Weiterhin bieten wir bei spezieller Indikation molekulargenetische Tests am Tumorgewebe an. Diese Tests können dann  prognostische Hinweise auf die Notwendigkeit einer Chemotherapie geben.

Nach Möglichkeit werden die Patientinnen mit Mammakarzinomen im Rahmen von nationalen und internationalen Therapiestudien behandelt. Das Brustzentrum nimmt an zahlreichen nationalen und internationalen Studienprotokollen teil.

Die Durchführung der adjuvanten Therapie, auch der Chemotherapie und der Therapie mit Herzeptin, erfolgt in der Regel ambulant in der Frauenklinik.
Für spezielle Fragestellungen besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Medizinischen Klinik III Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektiologie und Palliativmedizin.

Strahlentherapie

Die Strahlentherapie wird zur lokalen Tumorkontrolle in der Brust eingesetzt. Es ist heute Standard, dass (fast) alle Frauen nach brusterhaltender Mammakarzinom-Operation lokal bestrahlt werden. Die Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie verfügt über modernste Simulations- und Bestrahlungsgeräte. Die Therapie erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Abteilungen im Brustzentrum.

Die Mammakarzinomnachsorge erfolgt kompetent durch niedergelassene GynäkologInnen. Im Einzelnen gelten hierfür die Richtlinien zur Brustkrebsnachsorge.

Nachsorgeschema zum Download

Derzeit werden pro Jahr über 500 Frauen mit gut- oder bösartigen Brusterkrankung in der Frauenklinik am Städtischen Klinikum Karlsruhe behandelt. Ca. 280 dieser Frauen haben eine neudiagnostizierte Brustkrebserkrankung.

Bei den gutartigen Erkrankungen der Brust handelt es sich in erster Linie um Mammahypertrophien, Mammahypoplasien, Brustfehlbildungen, unterschiedliche gutartige Brusttumore sowie Brustentzündungen (Mastitis puerperalis und non puerperalis). 

Weiterführende Informationen zu den klinischen Studien finden Sie hier.

Psycho-onkologische Betreuung

In der Frauenklinik wird den Patientinnen mit Brustkrebs während des stationären Aufenthaltes sowie, wenn möglich, auch nach dem stationären Aufenthalt eine psycho-onkologische Beratung bzw. Begleitung angeboten.

Selbsthilfegruppen

Auf Wunsch wird auch schon während des stationären Aufenthaltes eine Verbindung zu den Selbsthilfegruppen hergestellt. Es besteht eine enge Zusammenarbeit zu den Selbsthilfegruppen insbesondere zur Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V Gruppe Karlsruhe,
Brigitte Hug, Telefon: 07246 944759
E-Mail

Begleitetes Malen für Krebspatientinnen

Wöchentlich findet für unsere Krebspatientinnen „Begleitetes Malen“ statt. Die Gruppe wird dabei von Diplom Kunsttherapeutin Frau N. Braendli betreut. Anmeldung erfolgt über Telefon: 0721 974-2450

Humangenetik

Für Frauen mit familiär gehäuft auftretenden bösartigen Erkrankungen, insbesondere Mammakarzinomen, besteht in der Frauenklinik die Möglichkeit zur genetischen Beratung durch unsere Gynäkologin und Fachärztin für Humangenetik Frau Dr. G. v. Beust. Ansonsten enge Kooperation mit Frau Dr. Jung, Humangenetikerin in Karlsruhe.

Pflege 

Bei den Pflegekräften besteht seit Jahren große Erfahrung in der Betreuung von Malignompatientinnen, insbesondere von Frauen mit Brustkrebs.
Viele Pflegekräfte sind onkologisch sehr erfahren, einige der Pflegkräfte haben eine spezielle onkologische Ausbildung. Es existieren Pflegestandards sowie eine standardisierte Pflegedokumentation.

Physiotherapie

Alle Frauen mit operiertem Mammakarzinom werden postoperativ durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der physiotherapeutischen Abteilung betreut.

Zentrum für Schmerztherapie Karlsruhe

Für Patientinnen mit speziellen Schmerzzuständen steht im Städtischen Klinikum ein Zentrum für Schmerztherapie zur Verfügung.

Sozialer Dienst/ Patientenberatung

Alle onkologischen Patientinnen im Städtischen Klinikum Karlsruhe erhalten durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialen Dienstes eine sozialmedizinische Betreuung.

Brückenschwestern

Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit den Brückenschwestern des onkologischen Schwerpunktes Karlsruhe. Die Brückenschwestern ermöglichen, dass viele schwerkranke Brustkrebspatientinnen in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung versorgt und gepflegt werden können.

Alle Patientinnen mit Mammakarzinom werden im Brustzentrum mit den klinisch relevanten Daten sowohl in der Frauenklinik als auch in der Strahlentherapie im primären elektronischen Patientendokumentationssystem (AGFA Orbis und in speziellen Subsystemen) erfasst, so dass eine lückenlose Dokumentation gewährleistet ist.

Hieraus lassen sich jederzeit diverse Qualitätsparameter ermitteln.

Zusätzlich erfolgt, wie gesetzlich vorgegeben, eine Registrierung der Patientinnen im epidemiologischen Krebsregister.

Seit 2005 sind  wir ein durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziertes Brustkrebszentrum mit dem Ziel, die Betreuung onkologischer Patienten zu verbessern und ihnen in jeder Phase ihrer Erkrankung eine Behandlung zu ermöglichen, die sich an hohen Qualitätsmaßstäben orientiert.

Durch den jährlichen Nachweis der fachlichen Anforderungen für die Behandlung einer Tumorerkrankung erfolgen zusätzlich Vorort Audits durch das unabhängige Institut OnkoZert. Durch die intensive Zusammenarbeit mit den Fachexperten kann Ihnen so eine optimale Behandlung angeboten werden. Die Leitliniengerechte Behandlung spielt dabei eine große Rolle.

Tumorboard und spezielle Fragen zur Diagnostik und Therapie

Das Tumorboard (Brustzentrum und Gynäkologische Onkologie) der Frauenklinik findet jeden Mittwoch für unsere Ärzte um 15:00 Uhr im Erdgeschoss des Zentrums für Frauen und Kinder (Haus S) statt.

Für spezielle Fragen zur Diagnostik, operativen Therapie, systemischen Therapie, Strahlentherapie, insbesondere zur Einholung einer Zweitmeinung stehen zur Verfügung:

Prof. Dr. med. Andreas Müller, Klinikdirektor Frauenklink
Anmeldung Genitalkrebs unter Telefon: 0721 974-2401   (Privatambulanz)

Dr. med. Antonia Ruf-Dördelmann, Leiterin des Brustzentrums, ltd. Oberärztin Frauenklinik
Anmeldung Brustsprechstunde unter Telefon: 0721 974-2450 (Gynäkologische Ambulanz)

Mit Hilfe von blut.eV bieten wir seit Januar 2017 eine pflegerische Sprechstunde zur Linderung von Nebenwirkungen der Therapie und zur Verbesserung der Lebensqualität an.

Aufgrund unserer sehr guten Erfahrungen im Rahmen der CONGO-Studie (Complementary Nursing in Gynaecologic Oncology) mit einzelnen komplementärmedizinischen Maßnahmen führen wir das Behandlungsprogramm fort.

Zweimal in der Woche findet eine pflegerische Sprechstunde durch Ute Heyder statt. Zusätzlich wird seit Juni 2017 auch eine ärztlich geleitete Sprechstunde durch Maria Livas (Oberärztin Medizinische Klinik III) angeboten. Die Sprechstunden finden jeweils 2x pro Woche in der Frauenklinik statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

2017 erfolgte die Implementierung der BCN (Breast care nurse) Sprechstunde in die Brustsprechstunde.

Ziel ist eine intensive Beratung und Begleitung von Brustkrebspatientinnen vom ersten Kontakt mit dem Brustzentrum bis zum Ende der Therapie.
Hierfür steht Ihnen eine speziell ausgebildete Brustschwester (BCN – breast care nurse) für alle Fragen rund um die Behandlung und Versorgung zur Verfügung.

Schwerpunkte

Krisenintervention, individuell angepasste Beratungsangebote für Patientinnen und ihre Angehörigen in allen Phasen der Erkrankung aus pflegerischer Sicht, Hilfestellung bei organisatorischen Fragen, Angehörigenbetreuung, Weiterleitung an weitere Hilfsangebote (Psychoonkologie, Sozialdienst, Selbsthilfegruppen, naturheilkundliche Pflege usw.).

Ermächtigungsambulanz
Dr. med. Antonia Ruf-Dördelmann, Leitende Oberärztin, Leiterin des Brustzentrums
Vertretung:
Dr. med. Gabriele Kaltenecker, Oberärztin
Heike Weber, Oberärztin
Dr. med. Laura Boosz, Fachärztin

Dienstag 12:30 Uhr bis 15:00 Uhr,
Mittwoch 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr,
Freitag 10:00 Uhr bis 12:30 Uhr
und alle 2 Wochen Montags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
in der Ambulanz der Frauenklinik, Haus S

Gynäkologische Ambulanz

Anmeldung

DKMS LIFE gemeinnützige GmbH bietet in Zusammenarbeit mit der Frauenklinik des Städtischen Klinikums Karlsruhe kostenlose Kosmetikseminare für Krebspatientinnen in Therapie an.

Geschulte, professionelle Kosmetikexpertinnen geben in einem ca. 1,5-stündigen "Mitmachprogramm" Tipps zur Gesichtspflege und zum Schminken. Den Teilnehmerinnen wird gezeigt, wie man mit einfachen Tricks die äußerlichen Folgen der Therapie, wie zum Beispiel Hautflecken, Wimpern- oder Augenbrauenverlust, kaschieren kann.

"Freude am Leben" – so lautet das Motto von DKMS LIFE, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Patientinnen zu einem lebensbejahenden Umgang mit den Folgen der Krebserkrankung zu ermutigen.

Für Krebspatientinnen ist Kosmetik viel mehr als nur Make-up. Sie kann Therapie und Lebenshilfe sein. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen die positiven Auswirkungen von Kosmetik auf Körper und Seele. Nach einem Kosmetikseminar gehen die Patientinnen gestärkt in den Alltag und erhalten wieder Lebensfreude – ein unverzichtbarer Bestandteil im Heilungsprozess.

Die Anmeldung kann direkt vor Ort oder telefonisch erfolgen. Die Teilnehmerzahl ist pro Kosmetikseminar auf 10 begrenzt. Bitte haben Sie Verständnis, dass aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl Patientinnen des Städtischen Klinikums Karlsruhe bei der Anmeldung Vorrang haben.

Anmeldung gynäkologische Ambulanz
Telefonisch: 0721 974-2450

Weitere Informationen zu den Kosmetikseminaren sowie den Terminen erhalten Sie unter www.dkms-life.de oder direkt in der Klinikambulanz.

Mama hat Brustkrebs. Du bist nicht alleine.

Weitere Informationen zu dieser Initiative finden Sie hier.

Krankenhaus National

Das Städtische Klinikum Karlsruhe zählt aus Sicht der Redaktion von Focus-Gesundheit auf Basis einer unabhängigen Erhebung zu Deutschlands TOP-Krankenhäusern und Kliniken.

In die Bewertungen gingen unter anderem ein: Daten zu Fallzahlen, Behandlungsergebnissen und Komplikationsraten, ausführliche Interviews mit renommierten Ärzten, große Umfragen in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften, wissenschaftliche Publikationen

Folgende Schwerpunkte fanden Einzug in die Klinikliste 2018:

  • Brustkrebs
  • Darmkrebs
  • Geburten
  • Gefäßchirurgie
  • Kardiologie
  • Prostatakrebs
  • Strahlentherapie
Dr. Antonia Ruf-Dördelmann
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Dr. Antonia Ruf-Dördelmann

Leitende Oberärztin, Leiterin des Brustzentrums

operative Gynäkologie

Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
Schwerpunkt Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie und Senologie
Senior Operateur Brustzentrum

0721 974-2450
Dr. Gabriele Kaltenecker
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Dr. Gabriele Kaltenecker

Oberärztin

Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Operative Gynäkologie, Senologie und Studienbetreuung

0172 974-2450
Heike Weber
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Heike Weber

Oberärztin

Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
Operative Gynäkologie und Senologie
Senior Operateur Brustzentrum

0172 974-2450